22.05.2018

Interdisziplinäre Akustikusneurinom-Veranstaltung gut besucht

Zahlreiche Patienten informieren sich über gutartige Tumorerkrankung

Priv.-Doz. Dr. Max Zinser, Foto: Uniklinik Köln
Priv.-Doz. Dr. Max Zinser, Foto: Uniklinik Köln

Ob Hörminderung, Tinnitus, Gleichgewichtsstörung, Schwindelanfall oder in selteneren Fällen sogar Taubheit oder Lähmungen im Gesicht – das Akustikusneurinom, der häufigste gutartige Kleinhirnbrückenwinkeltumor bei Menschen ab 40 Jahren, stellt die Betroffenen vor große emotionale und organisatorische Herausforderungen. Vor allem stellt sich ihnen die Frage, wie sie sich wann, wo und wie behandeln lassen sollen. Ausführliche Antworten auf diese Fragen bot am 21. April 2018 die interdisziplinäre Patientenveranstaltung „Akustikusneurinom“ in der Uniklinik Köln – gemeinsam organisiert mit der Selbsthilfegruppe Akustikusneurinom. Experten aus der Stereotaxie und funktionellen Neurochirurgie, der Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, der Plastischen Chirurgie und der Allgemeinen Neurochirurgie informierten die rund 40 Teilnehmer über Risiken und Nebenwirkungen der verschiedenen operativen und strahlentherapeutischen Verfahren sowie über den richtigen Umgang mit eventuellen Komplikationen.

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